Sonnenschutz für die Haut – Was gibt es zu beachten?

Posted by Astaxanthin on Januar 14, 2018 in Astaxanthin |

Wenn die Sonne scheint sehnt sich jeder danach, in einer Arbeitspause raus zu gehen und sich „erwärmen“ zu lassen. Es ist mehr als Wärme, es ist Energie, die in den Körper fließt. Es ist wie achtsam gestreichelt zu werden. Heute weiß man auch wieso: Forscher fanden, dass die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) unter dem Einfluss der Sonne Endorphine produziert. Das sind Hormone, die uns ein besseres Gefühl und eine gute Stimmung geben. Außerdem stimuliert die Sonnenstrahlung nachweislich unser ImmunsystemSpeziell im Frühjahr sind einige Charaktere ganz schnell dabei bei jeder Gelegenheit mit angenehmen Temperaturen sich im T-Shirt der Sonne hinzugeben. Die Masse mit weniger Wärmeüberschuss folgt dann spätestens im April. Auf jeden Fall gilt: Je wärmer es wird, desto mehr Kleidung wird abgestreift und umso mehr Hautoberfläche präsentiert man der Sonne. Dann ist auch schnell wieder der Gedanke da ‚Wo ist meine Sonnencreme vom letzten Jahr?‘. Unsere Kunden fragen sich eher „Sind von den Astaxanthin-Kapseln noch einige übrig?“.

 

Sonnenschutz-ABC
Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit denen Sie sich vor den Sonnenstrahlen schützen können: Sonnencreme, lange Kleidung, Sonnenschirm, Sonnenbrille (mit UV-Filter), Hut, die Sonne meiden. Von diesen sechs Möglichkeiten sind definitiv „die Sonne meiden“ und „Sonnencremes“ die schlechteste Wahl.Die Sonne zu meiden ist zu kurz gedacht, denn sie ist mit großem Abstand der wichtigste Faktor, der unsere Vitamin-D-Versorgung sichert. Ohne die Sonne haben Sie keine Chance Ihren Vitamin-D-Bedarf zu decken. Außer natürlich mit Nahrungsergänzungen. Sonnencremes sind nicht die Lösung. Sonnencremes, die nicht als Naturkosmetik zertifiziert sind, sind nicht nur in Bezug auf den Vitamin-D-Aspekt, sogar die noch schlechtere Lösung. Zunächst, wie sie funktionieren: Sonnencremes besitzen physikalische oder chemische Sonnenfilter. Die physikalischen Sonnenfilter zerstreuen oder reflektieren das auf die Haut kommende UV-Licht. Die chemischen Sonnenfilter hingegen absorbieren das UV-Licht und wandeln seine Energie in nicht mehr schädliche Strahlung (anderer Wellenlänge) um. Unabhängig von der Art des Filters weisen Sonnencremes Substanzen auf, die für uns schädlich sind und in die Haut eindringen oder sogar noch weiter transportiert werden. Auch wenn der Sonnenschutz heute weniger mit chemischen Substanzen erreicht wird als mit Mikro- und Nanopartikeln, gibt es immer noch Begleitstoffe, die für uns kritisch sind, wie Parabene, Methoxycinnamate, Benzophenone-3 oder .1,2,3 Doch auch Nanopartikel sind in gesundheitlicher Hinsicht ja noch nicht entlastet.4 Etliche Studien der letzten Jahre zeigen, dass Menschen, die regelmäßig Sonnencreme verwenden, kein geringeres Risiko für Hautkrebs haben als Menschen, die sich ungern eincremen. Dies wird das vor allem auf die falsche Sicherheit zurückgeführt, die Menschen dazu veranlasst, viel zu dünn eingecremt viel zu lange in der Sonne zu bleiben.

Unterschied UVA- und UVB-Strahlung
Der UVA-Anteil der Sonnenstrahlung sorgt für eine schnelle Bräune, baut in der Haut aber keinen Eigenschutz auf. Daher ist er auch wesentlich mehr an der Alterung der Haut beteiligt (Schädigung des Kollagens). Schwarzer Hautkrebs wird durch UVA ausgelöst. Wichtig: Sonnenbänke (Solarien) haben überwiegend oder nur UVA-Strahlung. Daher ist die Bräune von der Sonnenbank nicht als Vorbräune für den Urlaub geeignet. Der Sonnenbrand kommt ungefähr genauso schnell, als wäre man blass. Die UVB-Strahlung ist kurzwelliger und energiereicher und dringt weniger tief in die Haut ein. Durch sie baut die Haut einen Eigenschutz vor der Sonnenstrahlung auf. Der UVB-Anteil sorgt für eine langanhaltende Farbe und die Vitamin-D-Bildung. Allerdings geht auch der Sonnenbrand auf das Konto der UVB-Strahlung.

Klarer Vorteil: Natürliche Bräunung

Menschen, die regelmäßig draußen sind, wie Hundebesitzer, Sportler (Läufer, Triathleten, Radfahrer), Gärtner bzw. andere Berufe an der frischen Luft haben den Vorteil der regelmäßigen und zunehmenden Bräunung.

Der optimale Schutz
Es gibt zwar einige Sonnencremes von Naturkosmetik-Firmen, die ohne auch nur eine problematische Substanz auskommen, dennoch gibt es auch für diejenigen, die ohne Sonnencreme auskommen wollen eine Lösung. All diese Menschen können die Power eines ganz natürlichen Mittels nutzen, um ihre Haut gesund zu halten und trotzdem einen schönen Teint zu bekommen. Greifen Sie zu Astaxanthin, einem der stärksten antioxidativen Stoffe der Natur überhaupt. Für viele Sportler ist es schon zum Sonnenschutz Nr. 1 geworden, weil es noch andere Qualitäten liefert, die Sportler, vor allem Ausdauerathleten, wünschen. Es ist ein ausgezeichnetes Antioxidans und hält Entzündungen in Schach. Die Erfahrungen mit Astaxanthin als Sonnenschutz sind für aktive Menschen, die sehr oft mehrere Stunden täglich draußen verbringen, ganz entscheidend. Nach einer Sättigungsphase von mehreren Wochen, die Sie am besten in den Winter oder frühen Frühling legen, brauchen Sie nur noch die optimal wirksame Dosierung zu finden und sich nebenbei in den ersten Wochen der kräftiger scheinenden Sonne einen Eigenschutz (Vorbräune) aufbauen.

In unserer Astaxanthin-Broschüre mit den Erfahrungsberichten haben wir einige beeindruckende Berichte, die zeigen wie Astaxanthin selbst bei Sonnenallergie helfen konnte oder ungeplant lange Aufenthalte in der Sonne für die Betroffenen zu einem Erlebnis ohne nachfolgende Quittung werden lies. Wenn Sie im Sommer auf alle drei Eigenschaften des Astaxanthins Wert legen, dann empfehlen wir eine Dosierung von mindestens 12 mg täglich.
 

 

Kundenmeinungen
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Sterne
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Anbieter
www.esovita.de
Produkt
VitalAstin 300 Kapseln mit E Vitamin und natürlichem Astaxanthin
Preis
EUR 54,90
Verfügbarkeit
Available in Store Only

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