Astaxanthin und Sport

Posted by Astaxanthin on April 8, 2018 in Astaxanthin |

Astaxanthin und Sport – Informationen! Sind Sie auch schon einmal mit schmerzenden Muskeln von der Gymnastikstunde, vom Sportstudio oder vom Joggen heimgekommen? Vielleicht auch schon öfters – oder sogar regelmäßig?

Das kann verschiedene Ursachen haben. Sie haben sich mehr als sonst angestrengt, sie haben ein völlig neues Programm gemacht, sie sind körperlich geschwächt und es ist Ihnen sowieso von Anfang an schwer gefallen und / oder in Ihren Muskelzellen sind deutlich zu wenig Schutzstoffe enthalten. Das kann an mangelnder Adaptation liegen, wie auch einfach an schlechter Versorgung über die Ernährung. Inklusive einer schlechten Beratung zu Nahrungsergänzungen, bei welchen man es sich sehr gut überlegen sollte, ob man es sich leisten kann sie wegzulassen.

 

 

Was macht einen guten Sportler aus?

Kennen Sie den legendären Triathlon auf Hawaii, den sogenannten IRONMAN? Jedes Jahr im Oktober treffen sich Hunderte von extrem fitten Triathleten aller Altersklassen in Kona. Es steht außer Frage, dass bei jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin dem Event ein monatelanges Aufbautraining vorangeht. Gepaart mit viel Bemühen die Leistungsfähigkeit, Regenerationsfähigkeit und ganz allgemein Gesundheit zu optimieren. Auf jeden Fall sollten Sie sich, auch wenn Sie nach weniger großen Zielen greifen, vergegenwärtigen: Ihre Gesundheit ist die unabdingbare Grundlage für Ihre Leistungsfähigkeit. Auch im Alltag.

Bessere Leistung, aber wie?

Um den Effekt des Trainings zu steigern gibt es mehrere weitere Mittel, neben dem Training. Dazu zählen Körperpflege – im direkten und übertragenen Sinn – wie Ernährung, Beweglichkeitstraining, Ausgleich von muskulären Ungleichgewichten, Entspannungstechniken und Mentaltraining. Im Bereich der Ernährung gibt es den Hauptpfeiler der Basisernährung und allen Ergänzungen, die aus gesundheitlichen oder sportspezifischen Gründen eingesetzt werden. Die Ernährung sollte den eigenen Energiebedarf – der, von Tag zu Tag und Trainingsphase zu Trainingsphase sehr schwankt – decken. Wobei es wesentlich besser ist, sich am Körpergefühl und an der Waage zu orientieren als an Nährstofftabellen. Wesentlich schwieriger ist es, den erhöhten (!) Vitalstoffbedarf zu decken. Dafür muss jeder seine Lösung entwickeln. Mit Hühnchen und Pasta, im Wechsel mit Müsli und Energieriegel wird jedenfalls niemand je dieses Ziel erreichen. Und möglicherweise auch nicht das Ziel beim Triathlon. Der Schlüssel ist also Information und Aktion.

Beispiel oxidativer Stress

Wir können hier nicht auf alle kritischen Faktoren in der Ernährung von Leistungs- und Breitensportlern eingehen. Stellvertretend picken wir uns einen Faktor heraus. Jeder, der sich mit den Auswirkungen von Sport auf den Körper beschäftigt weiß, dass durch die körperliche Belastung mehr freie Radikale im Körper entstehen. Um im Gleichgewicht zu bleiben und den freien Radikalen nicht die Bahn für ihr zerstörerisches Werk frei zu machen, ist es unausweichlich die Versorgung mit Antioxidantien zu erhöhen.
 

Astaxanthin und freie Radikale

Astaxanthin und freie Radikale

Zahlreiche Studien haben den sogenannten oxidativen und nitrosativen Stress bei Sportlern nachgewiesen und den positiven Effekt von Antioxidantien als ausgleichende Maßnahme bewiesen. Dabei ist es egal, welche Leistungsklasse man betrachtet. Einzig die persönliche Belastung und Grad der Anpassung des Stoffwechsels an Belastungen dieser Art (Adaptation) ist ein Maßstab. Daher betrifft es den Anfänger genauso wie den Profi-Athleten. Aus mehreren Gründen ist das Antioxidans Astaxanthin für diese Personen ein idealer Schutz. Es braucht nur wenige Milligramm, um einen ausreichenden Schutz zu erreichen. Durch die Fettlöslichkeit bleibt Astaxanthin lange im Körper und es schützt die sensiblen Zellmembranen. In den Vergleichen mit anderen Antioxidantien (z.B. Vitamin E, OPC, Vitamin C) erreichte Astaxanthin fast immer den ersten Platz, mit teilweise bemerkenswertem Abstand. Es ist in Deutschland leicht erhältlich und es steht nicht auf der Dopingliste. Viele Erfahrungsberichte von Sportlern ganz unterschiedlicher Sportarten zeigen immer wieder den positiven Effekt von Astaxanthin auf Leistungsfähigkeit, Regeneration und Verletzungsanfälligkeit. Lesen Sie dazu auch unsere Broschüre zu Astaxanthin mit einer Reihe solcher Erfahrungsberichte. LINK: https://esovita.de/Buecher-DVDs-Videos/Astaxanthin-Broschuere.html

Zum Abschluss ein Zitat des Triathleten und sechsfachen IRONMAN-Siegers Dave Scott zu Astaxanthin:

Ich zähle Astaxanthin zu den drei besten Ergänzungen, die man in seinem Gesundheitsprogramm dabei haben sollte. Die Vorteile sind einfach zu erklären und ich habe niemals den Wert von Astaxanthin in Frage gestellt.

Hinweis: Dave Scott hat im Alter von 42 Jahren noch einmal beim IRONMAN auf Hawaii teilgenommen und den 5. Platz belegt. Erstaunlich? Ganz klar eine Mischung aus Wille und optimierter Gesundheit.

 

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