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Astaxanthin wird nie zur pro-oxidativen Substanz

11. Juli 2019 in Astaxanthin

Einige großartige Antioxidantien haben das Potential, unter bestimmten Umständen zu einer „pro-oxidativen“ Substanz zu werden und dadurch sogar negativ zu wirken, indem sie im Körper Oxidationen verursachen. Zu den bekannteren antioxidativen Karotinoiden, die zur pro-oxidativen Substanz werden können, gehören Beta-Karotin, Lycopin und Zeaxanthin. Sogar so geläufige Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Zink können pro-oxidativ wirken. Hier haben wir eine weitere wichtige Eigenschaft, die Astaxanthin von anderen Karotinoiden unterscheidet: Es kann selbst niemals pro-oxidativ werden. Dies ist ein weiterer Grund für die eindeutige Überlegenheit von Astaxanthin gegenüber anderen Karotinoiden.

 

Die Finnland-Studie mit Beta-Carotin

Eine berühmt gewordene Studie mit Beta-Karotin bei Rauchern wurde in den 90er Jahren in Finnland durchgeführt. In dieser Studie wurde herausgefunden, dass Raucher, die eine Nahrungsergänzung mit synthetischem Beta-Karotin zu sich nahmen, sogar eine höhere Krebsrate als die Teilnehmer der Kontrollgruppe (Placebo anstatt Beta-Karotin) aufwiesen. Die Problematik bei Beta-Karotin ist, dass es von anderen Antioxidantien abhängig ist, vornehmlich von Vitamin C, um Zellen vor freien Radikalen zu schützen.
Stellen Sie sich vor, ein freies Radikal wäre eine „heisse Kartoffel“ und muss von einem Antioxidans zum anderen weitergereicht werden, bis es sich „abgekühlt“ hat und nicht mehr gefährlich ist.

Die Teilnehmer an dieser Studie waren extrem starke Raucher (drei Packungen pro Tag) und für die normale Bevölkerung nicht repräsentativ. Zudem war der Anstieg der Krebsrate so gering, dass er statistisch nicht relevant ist: Auf jeden Fall war es sehr ungewöhnlich zu glauben, dass die Einnahme von synthetischem Beta-Karotin das Krebsrisiko erhöhen könnte, insbesondere nach über 200 Studien über den Zusammenhang von Ernährung und Krebs, die gezeigt hatten, dass Ernährungsweisen mit viel Beta-Karotin mit einer geringeren Krebsrate einhergehen. Bei näherer Überprüfung dieser finnischen Studie fand man heraus, dass diejenigen Probanden, die das meiste natürliche Beta-Karotin über ihre Nahrung aufgenommen hatten gegenüber den Probanden mit synthetischem Beta-Karotin, die geringste Krebsrate aufwiesen. Ein Ergebnis, welches man aufgrund von älteren Studien erwarten konnte.

Gründe für das negative Ergebnis

Was war also passiert? Zwei Dinge: Zum einen sollte man festhalten, dass eine Ernährung mit Nahrungsmitteln, die viel Beta-Karotin enthalten, gleichzeitig auch große Mengen an anderen natürlich vorkommenden Karotinoiden und Antioxidantien enthält, einschliesslich natürlichem Beta-Karotin, was das synthetische Ergänzungsmittel nicht aufwies. So kann die „heisse Kartoffel“ von Antioxidans zu Antioxidans weitergereicht werden, bis sie neutralisiert ist.

Zum zweiten wurde die Studie mit starken Rauchern durchgeführt, die dazu neigen an Vitamin C-Mangel zu leiden. Ohne Vitamin C kann Beta-Karotin die destruktive Energie des freien Radikals aufnehmen und selbst zum gefährlichen Molekül werden. In diesem Fall ist Beta-Karotin in einen „pro-oxidativen“ Zustand übergegangen. Wenn Vitamin C zur Verfügung steht, verwandelt sich dieser pro-oxidative Zustand sehr schnell wieder zurück in den antioxidativen Zustand, in dem keine Gefahr mehr für die Zellen besteht.

 

Selbst in Israel ist Astaxantin ein Begriff - gerne mit einem Glas Wasser!

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Astaxanthin ist anders!

Glücklicherweise führen die Unterschiede in der Molekularstruktur des Astaxanthins dazu, dass ein pro-oxidativer Zustand verhindert wird. Oder anders ausgedrückt, im Gegensatz zu Beta-Karotin, Lycopin, Zeaxanthin, Vitamin C und Vitamin E kann Astaxanthin niemals pro-oxidativ werden und irgendjemandem einen Schaden zufügen. Raucher oder andere Menschen, denen Vitamin C fehlt, eingeschlossen.

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