Als ich früher auf Messen gearbeitet habe, kam ich immer wieder mit Eltern ins Gespräch.
Viele erzählten, dass der Alltag mit ihren Kindern, gerade in der Schulzeit, manchmal eine echte Herausforderung sein kann. Einige Eltern haben sich damals entschieden, Spirulina als natürliches Lebensmittel in den Familienalltag zu integrieren.
Und bei späteren Treffen, manchmal erst nach Monaten oder sogar nach einem Jahr, kamen einige von ihnen wieder auf mich zu.
Was mich dabei besonders berührt hat war, wie stolz die Eltern über die Entwicklung ihrer Kinder waren und erleichtert über die erweiterte Diversität von Nährstoffen die sie zu sich nahmen.
Auch wir persönlich haben unsere Kinder von Anfang an regelmäßig mit Spirulina versorgt.
Was wir dabei besonders mochten:
- es ist unkompliziert
- es ist natürlich
und es fühlt sich für uns wie ein „gutes Grundnahrungsmittel“ an, nur eben konzentriert.
Wir hatten oft das Gefühl, dass unsere Kinder insgesamt sehr „klar“, stabil und gut im Alltag waren.
Natürlich ist jedes Kind anders, aber für uns gehört Spirulina bis heute zu den Lebensmitteln, die wir sehr schätzen.
Viele Eltern fragen allerdings:
„Wie soll ich meinem Kind Spirulina geben? Das schmeckt doch grün!"
Es ist meistens viel leichter, als man denkt.
Hier zwei Varianten, die sich bei uns bewährt haben: